Minecraft Server: server.properties erklärt

Minecraft Server: server.properties erklärt

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Die Datei server.properties ist die wichtigste Datei für euren Minecraft (Vanilla) Server. In dieser Datei werden alle Einstellungen eures Minecraft Servers gespeichert. Gefunden werden kann diese Datei im Hauptverzeichnis eurer Minecraft Server Installation.

Nachfolgend findet ihr daher alle Einstellungen in der Datei server.properties mit einer passenden Erklärung.

NameStandardwertBeschreibung
allow-flightfalseErlaubt es Spielern, auch im Überlebensmodus zu fliegen, sofern diese eine Mod (z.B. einen Hackclient) zum Fliegen installiert haben. Wenn diese Option aktiviert ist, kann es mehr Griefing geben, weil dies durch Fliegen vereinfacht wird. Im Kreativmodus hat die Option keine Auswirkung.
false – Fliegen ist nicht erlaubt (Spieler, die mehr als 5 Sekunden in der Luft sind, werden vom Server gekickt).
true – Das Fliegen ist erlaubt und kann genutzt werden, wenn entsprechende Mods installiert sind.
allow-nethertrueErlaubt es Spielern, in den Nether zu reisen.
false – Netherportale sind deaktiviert, der Ordner world_nether wird nicht generiert
true – Es ist möglich, durch Portale in den Nether zu reisen. der Ordner world_nether wird generiert
broadcast-console-to-opstrueSteuert, ob die Eingabe eines Befehls in der Serverkonsole an Operatoren gemeldet wird.
false – Operatoren erhalten keinen Hinweis auf Server-Befehle.
true – Die meisten Server-Befehle erscheinen für Operatoren im Chat.
difficulty1Numerische Schwierigkeitsgrad-ID für den Server
0 = Peaceful
1 = Easy
2 = Medium
3 = Hardcore
enable-queryfalseWenn diese Option aktiviert ist, können Informationen über den Server von außen abgefragt werden. Das Datenformat ist GameSpy4.
enable-rconfalseAktiviert den Fernzugriff für die Server-Konsole (rcon = remote control).
enable-command-blockfalseErlaubt/verbietet Befehlsblöcke.
true – Erlaubt Befehlsblöcke.
false – Verbietet Befehlsblöcke.
enforce-whitelistfalseSteuert, ob Änderungen der Gästeliste sofort beachtet werden sollen.
false – Eine Änderung der Gästeliste wirkt sich erst beim Neustart des Servers aus.
true – Bei jeder Änderung der Gästeliste (sofern sie aktiviert ist), prüft der Server alle anwesenden Spieler und entfernt jeden, der nicht auf der Gästeliste steht.
force-gamemodefalseLegt fest, in welchem Spielmodus die Spieler dem Server beitreten.
false – Spieler werden bei Serverbeitritt in dem Spielmodus sein, in dem sie den Server verlassen haben.
true – Spieler werden bei Serverbeitritt immer im Standardspielmodus sein, der mit der Option gamemode festgelegt ist.
gamemodesurvivalSpielmodus-ID des Standard-Spielmodus für einen Spieler beim ersten Besuch des Servers.
Mögliche Werte:
adventure
survival
creative
spectator
generate-structurestrueDefiniert, ob Strukturen (wie z.B. Dörfer) in neuen Chunks generiert werden.
false – In neuen Chunks werden Strukturen nicht generiert.
true – In neuen Chunks werden Strukturen generiert.
generator-settingsleerGenerierungscode für Generierung von Flachland- und Buffet-Welten. Beispiele siehe Generierungsdaten.
hardcorefalseDie Einstellung true kann nur ein einziges Mal verwendet werden, nämlich vor dem ersten Start des Servers. Dann wird der Hardcore-Modus aktiviert, d. h. Spieler werden in den Zuschauermodus gesetzt, sobald sie sterben. Die Aktivierung oder Nicht-Aktivierung des Hardcore-Modus wird bei der Generierung der Welt in die Weltdaten eingetragen. Danach bewirkt eine Änderung dieser Einstellung keine Veränderung in den Weltdaten.
Wenn der Wert verändert werden soll müssen die Ordner world, world_nether world_the_end gelöscht werden.
level-nameworldDer Name der Welt und des Ordners, wo sie gespeichert wird. Es ist auch möglich, hier einen Pfad anzugeben, z.B. worlds/worldname/worlddataname, hierbei sind worlds und worldname Unterordner. worlddataname steht für den Dateinamen, unter dem die Welt gespeichert werden soll. So ist es möglich, mehrere Welten zu speichern (oder den Serverordner besser zu sortieren). Sonderzeichen wie ‚ (Apostroph) müssen durch einen Backslash (\) vor ihnen markiert werden. Wurde eine Welt mit einer alten Minecraft-Version erzeugt, müssen die Speicherdaten auf eine neuen Minecraft-Version konvertiert werden. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Chunkweise nebenbei: Jeder Chunk wird erst konvertiert, wenn er durch einen Spieler betreten und damit geladen wird. Komplett vorab: Alle Chunks der Welt werden vor dem Starten des Servers konvertiert. Dazu wird der Server mit dem Zusatz –forceUpgrade gestartet. Das kann nicht rückgängig gemacht werden, daher sollte man vorher eine Sicherungskopie der Welt anlegen.
level-seedleerLegt den Startwert für die Welt fest.
level-typeDEFAULTBestimmt den Welttyp. ACHTUNG! Nach einer Änderung dieser Option sollte eine neue Serverwelt gestartet werden. Falls die Welt beibehalten wird, kommt es zu unerwünschten Schnitten in der Landschaft, an allen Stellen, an denen neue Chunks generiert werden.
DEFAULT – Standardwelt mit Hügeln, Tälern, Dörfern, etc.
FLAT – Eine komplett flache Welt. Der Aufbau der Ebenen kann über die Option generator-settings individuell festgelegt werden.
LARGEBIOMES – Ähnlich wie die Standardwelt, nur mit extrem großen Biomen.
AMPLIFIED – Eine zerklüftete Welt. Ähnlich wie die Standardwelt, nur mit extremen Höhenunterschieden und zerklüfteten Bergen bis in Höhe 256. Die Verteilung der Biome bleibt dabei gleich.
BUFFET – Eine Buffet-Welt, deren Aufbau über die Option generator-settings festgelegt wird.
max-build-height256Die maximale Höhe, in der gebaut und abgebaut werden kann. Der Weltgenerator beachtet diese Höhe nicht.
max-players20Die maximale Anzahl an Spielern, die gleichzeitig auf diesem Server spielen können. Je mehr Spieler auf einem Server sind, desto mehr Leistung benötigt dieser Server. Operatoren zählen auch als Spieler. Wenn die maximale Anzahl an Spielern erreicht ist, kann auch ein Operator dem Server nicht beitreten, außer bypassesPlayerLimit wurde für den Operator auf ‚true‘ gesetzt (siehe unten). Bei sehr hohen Werten kann die Spielerliste, die per Tab ↹ geöffnet werden kann, nicht mehr alle Spieler anzeigen.
max-tick-time60000Das Spiel ist Tick-basiert, d.h. mit jedem Tick werden Aktionen in der Welt ausgeführt, auch wenn der Spieler sich nicht bewegt. Ein Tick findet normalerweise alle 50 Millisekunden statt. Ist der Server zu stark belastet, finden die Ticks seltener statt, z.B. bei riesigen Tierpopulationen oder gigantischen Drop-Anzahlen durch umfangreiche TNT-Explosionen. Dann bewegen sich die Monster und anderen Objekte so langsam, dass man nicht mehr vernünftig spielen kann. Mit diesem Parameter kann man einstellen, dass sich der Server von selbst stoppt, sobald ein Tick einen bestimmten Wert (Standard = 60 Sekunden) überschreitet. Die Meldung lautet dann: „A single server tick took 60.00 seconds (should be max 0.05); Considering it to be crashed, server will forcibly shutdown.“ -1 deaktiviert die Selbstüberwachung.
max-world-size29999984Maximalradius der Weltbarriere. Standardmäßig liegt er einen Chunk (16 Blöcke) unter der maximalen Weltgröße von ± 30.000.000 Blöcken, ein größerer Wert wird nicht beachtet. Der Maximalradius legt fest, wie weit die Weltbarriere mit dem Befehl /worldborder im Spiel verändert werden kann. Achtung: der Befehl ändert den Durchmesser, hier wird der maximale Radius angegeben.
motdA Minecraft ServerEin Text, der in der Serverliste unter dem Namen des Servers angezeigt wird (motd = Message of the Day). Eine motd wird häufig verwendet, um das Konzept des Serves in ein bis zwei Sätzen zu erläutern oder um aktuelle Informationen anzuzeigen. Die Motd unterstützt Formatierungscodes, die den Farben und Formatierungsmöglichkeiten entsprechen, die man bei JSON-Texten verwenden kann. Eine lange Motd wird über maximal zwei Zeilen angezeigt. Alle weiteren Zeichen werden abgeschnitten. Ein Zeilenumbruch kann mit dem Code \u000A herbeigeführt werden.
network-compression-threshold256Zwischen Client und Server werden ständig Datenpakete ausgetauscht: Der Server informiert den Client, wie die Welt aussieht und wo sich alle Spieler und Kreaturen befinden, und der Client stellt dies als Bild dar. Umgekehrt informiert der Client den Server über aller Aktionen des Spielers, damit der Server die Welt entsprechend aktualisieren kann. Diese Datenpakete können unkomprimiert oder komprimiert durch die Netzverbindung laufen. Die Einstellung network-compression-threshold gibt die Größe in Bytes an, ab der die versendeten Datenpakete komprimiert werden. Eine niedrige Zahl bedeutet häufigeres Komprimieren und somit kleinere Pakete. Wird die Einstellung jedoch zu niedrig gewählt, kann es vorkommen, dass die komprimierten Pakete sogar größer als die ursprünglichen sind (Beispiel: komprimiert man eine 64 Byte große Textdatei beispielweise mit zip, ist das Ergebnis 131 Bytes groß.) -1 bedeutet überhaupt keine Komprimierung 0 bedeutet Komprimierung unabhängig von der Paketgröße größere Zahlen geben die Größe an, ab der die Pakete komprimiert werden Die Ethernet-Spezifikation erfordert, dass Pakete kleiner als 64 Bytes auf 64 Bytes aufgefüllt werden. Aus diesem Grund macht es keinen Sinn, einen Wert kleiner als 64 einzugeben. Ebenfalls ist es nicht zu empfehlen, die Maximum Transmission Unit (maximal transportierbare Paketgröße, MTU) von normalerweise 1500 Bytes zu überschreiten.
online-modetrueWenn diese Option aktiviert ist, vergleicht der Server jeden Spieler, der sich verbinden will, mit der Datenbank von Mojang. Diese Option sollte nur auf false gesetzt werden, wenn der Server nicht mit dem Internet verbunden ist und wenn keine White-List existiert (siehe Option white-list). Die Option online-mode dient der Sicherheit, denn es wird geprüft, ob der Spieler einen gültigen Account hat. Fake-Accounts werden damit aufgedeckt. Server deren online-mode auf false steht, werden „cracked“ Server genannt. Wenn die Dienste von Mojang allerdings offline oder anderweitig nicht erreichbar sind (siehe Status der Mojang-Server), kann kein Spieler mehr dem Spiel-Server beitreten, falls die Option auf true steht.
true – Aktiviert. Der Server nimmt an, dass eine Internetverbindung besteht und vergleicht jeden verbundenen Spieler mit der Datenbank von Mojang.
false – Deaktiviert. Der Server vergleicht verbindene Spieler nicht mit der Datenbank.
op-permission-level4Bestimmt das Standard-Berechtigungslevel für Spieler, die mit dem Befehl /op zum Operator gemacht wurden. Danach ist eine individuelle Anpassung des Levels für einzelne Spieler über die Datei „ops.json“ möglich.
player-idle-timeout0Wenn der Wert nicht 0 ist, werden inaktive Spieler nach der angegeben Zeit in Minuten vom Server gekickt. Die Zeit wird für einen Spieler zurückgesetzt, wenn er eine Aktion im Spiel auslöst, sich bewegt, einen Menüpunkt aufruft oder im Chat schreibt. Im Einzelnen sind es folgende Signale, die die Inaktiv-Zeit zurücksetzen: 3 (0x3) Chat 7 (0x7) UseEntity 14 (0xe) BlockDig 15 (0xf) Place 16 (0x10) BlockItemSwitch 18 (0x12) ArmAnimation 19 (0x13) EntityAction 102 (0x66) WindowClick 108 (0x6c) ButtonClick 130 (0x82) UpdateSign 205 (0xcd) ClientCommand
prevent-proxy-connectionsfalseBestimmt, ob es möglich ist, sich über einen Proxy- oder VPN-Server mit dem Minecraft-Server zu verbinden. Solche Server können für die Umgehung eines IP-Banns oder für eine Anonymisierung eingesetzt werden, sodass die IP-Adresse und damit die reale Adresse eines Spielers im Falle eines Konfliktes nicht nachvollziehbar wäre.
true – Spieler können sich nicht über Proxy- oder VPN-Server verbinden.
false – Spieler können sich über Proxy- oder VPN-Server verbinden.
pvptrueAktiviert PvP (Player versus Player) auf dem Server. Im PvP-Modus können sich Spieler gegenseitig direkten Schaden zufügen. Ohne PvP können sie sich nur indirekt schädigen, z.B. durch Lava, Feuer, TNT und im weiteren Sinne mit Wasser, Sand und Kies.
true – Spieler können andere Spieler töten.
false – Spieler können andere Spieler nicht töten (auch genannt Player versus Environment (PvE)).
query.port25565Definiert den Port für den Query-Server (siehe enable-query).
rcon.passwordleerDefniert das Passwort für den Fernzugriff auf den Server (siehe enable-rcon).
rcon.port25575Definiert den Port für den Fernzugriff auf den Server (siehe enable-rcon).
resource-packleerEin Server kann ein Ressourcenpaket empfehlen, um z.B. zusätzliche Sounds zur Verfügung zu stellen (sind über Befehlsblöcke abspielbar) oder eine spezielle Übersetzung einzelner Texte (z.B. der Todesmeldungen) oder auch besondere Texturen. Dazu ist hier die Webadresse (URL) des Downloads einzutragen. Dabei gibt es einige Einschränkungen: Die URL muss direkt auf eine zip-Datei verweisen. Eine andere Kompression oder ein unkomprimiertes Ressourcenpaket sind nicht möglich. Das Ressourcenpaket darf maximal 50 MB groß sein. Die Datei muss die Bedingungen für ein Ressourcenpaket erfüllen (z.B. muss sie die Datei pack.mcmeta enthalten). Sobald sich ein Client erstmalig mit dem Server verbindet (siehe Client-Server-Konzept), wird – je nach gewählter Einstellung – die Datei mit oder ohne Rückfrage oder gar nicht im Hintergrund herunterladen und installiert.
resource-pack-sha1leerOptionale Prüfsumme („SHA1-Digest“) des Ressourcenpaketes in kleingeschriebenen Hexadezimalzeichen. Es wird empfohlen, die Prüfsumme anzugeben. Sie wird zwar bislang nicht für ihren eigentlichen Zweck verwendet, zu prüfen, ob das Ressourcenpaket nachträglich verändert wurde, aber sie verbessert die Wirksamkeit und Zuverlässigkeit der Datenzwischenspeicherung.
server-ipleerWenn der Server unter einer bestimmten IP-Adresse laufen soll, muss diese hier eingetragen werden. Es ist zu empfehlen, diesen Wert leer zu lassen.
server-port25565Der Port, auf dem der Server läuft. Wenn das Netzwerk, in dem der Server läuft, NAT benutzt (z.B. durch einen Router), muss der Port dort weitergeleitet werden.
snooper-enabledtrueLegt fest, ob der Server anonyme Daten über den Server an http://snoop.minecraft.net senden darf.
false – Deaktiviert das Senden von Daten.
true – Aktiviert das Senden von Daten.
function-permission-level2Legt fest, mit welchem Operator-Level Funktionen Befehle ausführen. Bei 4 können diese auch den Server stoppen, Spieler kicken und bannen.
spawn-animalstrueBestimmt, ob Tiere spawnen können. Bei Leistungsproblemen des Servers sollte diese Option deaktiviert werden.
true – Tiere können spawnen.
false – Tiere verschwinden, nachdem sie gespawnt sind, sofort wieder. Dies betrifft auch Spawn-Eier.
spawn-monsterstrueBestimmt, ob Monster außerhalb von Spawnern spawnen können. Bei Leistungsproblemen des Servers sollte diese Option deaktiviert werden.
true – Monster spawnen außerhalb von Spawnern. Ozelots spawnen im Dschungel.
false – Monster verschwinden, nachdem sie gespawnt sind, sofort wieder. Dies betrifft auch Spawn-Eier. Diese Option ist nutzlos, wenn difficulty = peaceful (friedlich) ist.
spawn-npcstrueBestimmt, ob Dorfbewohner spawnen können.
true – Dorfbewohner können spawnen.
false – Dorfbewohner können nicht spawnen. Dies betrifft auch Spawn-Eier.
spawn-protection16Legt den Radius eines geschützen Bereiches um den Spawnpunkt fest. Der Bereich ist in sämtlichen Ebenen von 0 bis 255 geschützt. Der Wert 0 schützt nur den Block des Spawnpunktes (siehe SpawnX und SpawnZ in den Weltdaten). Der Wert 1 entspricht einem Radius von einem Block um den zentralen Block, also einem 3×3 Blöcke großen Bereich, etc. Der Standardradius sind 16 Blöcke, was einen geschützten Bereich von 33×33 Blöcken ergibt. Spieler ohne Operator-Rechte (siehe Befehl /op) können dort weder Blöcke abbauen noch setzen noch irgendwelche Redstone-Signalgeber oder -Empfänger betätigen (also keine Knöpfe, Hebel, Türen, Zauntore etc.). Einzige Ausnahme: Druckplatten. Allerdings können explodierende Creeper (wenn es nicht über den Befehl /gamerule abgeschaltet wurde) auch im geschützen Bereich Schaden anrichten, genauso wie TNT, das an der Grenze zum geschützten Bereich gezündet wurde. Wasser und Lava können hineinfließen und Feuer kann (wenn es nicht über den Befehl /gamerule abgeschaltet wurde) auf den geschützten Bereich übergreifen. Auch Kolben können Blöcke in diesen Bereich Blöcke hineinschieben. Die Option spawn-protection ist nicht in den initialen server.properties enthalten. Sie erscheint erst, wenn der erste Spieler den Server betritt.
view-distance10Definiert die Menge an Welt-Daten, die der Server an den Client sendet, gemessen in Chunks. Bestimmt wird dadurch die serverseitig festgelegte Sichtweite. Bei der Standard-Einstellung von 10 Chunks werden insgesamt 441 Chunks gesendet (10 Chunks vor und hinter dem Spielerchunk = 21, dasselbe rechts und links = 21 x 21). Die Anzahl an Chunks, die der Server lädt, kann im Debug-Bildschirm eingesehen werden. Bei Leistungsproblem des Servers sollte der Wert verkleinert werden.
white-listfalseAktiviert eine Whitelist auf dem Server. Wenn die Whitelist aktiviert ist, können nur Spieler dem Server beitreten, die auf dieser gelistet sind. Diese Option ist für Privat-Server, auf denen nur ausgewählte Freunde spielen sollen und für Server, die ihre Mitglieder durch ein Bewerbungsverfahren aussuchen, zu empfehlen. Wenn diese Option aktiviert ist, muss die Option online-mode aktiviert sein. Das ist auch sinnvoll, denn ansonsten könnte trotz White-List jeder beliebige Spieler dem Server beitreten, wenn er einfach einen dort gelisteten Namen verwendet, falls er einen solchen kennt. Die White-List wird über die Server-Konsole mit dem Befehl /whitelist verwaltet.
false – Es wird keine White-List benutzt.
true – Jeder Spieler, der sich mit dem Server verbinden will, muss in der White-List eingetragen sein.